Neue Medien: Gefahren im Internet

Jugendliche und längst auch schon Kinder nutzen das Internet nicht nur als Informationsquelle, sondern auch um sich auszutauschen. Soziale Netzwerke wie Facebook können für Jugendliche eine Bereicherung sein, wenn sie vorsichtig und gekonnt damit umgehen. Die Plattformen bergen aber auch Gefahren: Jugendliche werden durch Beleidigungen oder durch das Veröffentlichen peinlicher Fotos bloss gestellt und gemobbt. Cybermobbing nennt sich diese kriminelle Form von Belästigung im Internet. Gefährlich kann es auch werden, wenn Jugendliche sich mit Chat-Bekanntschaften verabreden.

Gefahren kennen

Das Präventionsprogramm «Internet, Handy & Co.: genial und brutal» wird in allen 5. Klassen der Primarschule durchgeführt. Während drei Lektionen erhalten die Kinder von Fachleuten der Kantonspolizei eine fundierte Aufklärung über die Gefahren im Umgang mit neuen Medien. Dazu gehören auch Themen wie Pornographie, Gewaltdarstellungen, Gewaltspiele oder Internetsucht. Ergänzend werden die Eltern an Informationsabenden informiert und aufgeklärt. Es wird ein Flyer abgegeben, der die wichtigsten Punkte zusammenfasst und nützliche Internetlinks auflistet.

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